Zwischen dem 26. Dezember 2015 und dem 30. Dezember 2015 hatte ich jede Nacht einen fortführenden wunderschönen Traum mit Erzengel Michael.

Ich träumte in der Nacht zum 27. Dezember, dass ich eine hobbymäßige Jägerin und Entschlüsslerin von geheimnisvollen Zeichen war, die plötzlich überall in der Innenstadt zu finden waren in der Stadt, in der ich wohne.

Seltsame Zeichen

Ich fand heraus, dass diese Zeichen von Jugendlichen stammten und dachte, dass es einer ihrer Kommunikationsmittel war. Ich habe alle Zeichen, die ich finden konnte abgezeichnet und wollte diese der Polizei mitsamt den entschlüsselten Wörtern übergeben. Sie suchten nämlich nach den Kritzlern, da diese Zeichen viele Steine, Häuser, Bäume und mehr zierten. Ich ahnte noch nicht, was diese Zeichen für eine Kraft besaßen.

Auf dem Weg zur Polizei entdeckte ich Jugendliche, die solche Zeichen in ein Notizbuch kritzelten. Sie lasen sie auch vor, sodass ich auch die Laute lernte. Ich kritzelte die Zeichen unbemerkt in der selben Anordnung auf meine Notizbuchseite.

Die Energie der Symbole

Nachdem die Jugendlichen alle Laute in der richtigen Reihenfolge gesagt hatten öffnete sich ein Portal zu einem mir unbekannten Ort mit vielen bewaffneten Männern. Alle Jugendlichen verschwanden darin. Dann schlossen sie hinter sich das Portal.

Ich verspürte den Drang den jugendlichen zu folgen, wollte aber vorher der Polizei davon berichten, wollte wissen was die dazu sagen und ihre Unterstützung.

Hier wachte ich auf. Doch in der nächsten Nacht träumte ich den Traum an dieser Stelle weiter.

Bei der Polizei

Ich schaute mir die Symbole verwundert an. Es war schwierig das soeben erlebte zu glauben. So ging ich in Gedanken versunken weiter zur Polizei. Was ist wohl hinter dem Portal? Bei der Polizei angekommen erzählte ich von meinen Nachforschungen. Die Infos wurden aufgenommen und der Polizist suchte nach einem unauffälligen Ort um das Portal zu öffnen. Die Polizei wollte sehen, was dahinter ist.

Man wählte das Büro des Polizisten. Er war für den Fall der seltsamen Zeichen eingeteilt. Man holte einen weiteren Polizisten dazu, weil keiner wusste, was nach dem Öffnen zum Vorschein kommt. Da nur ich die Laute kannte, öffnete ich das Portal.

Das Portal

Durch das Portal sahen wir viele bewaffnete Männer und weit hinten gerade zu erkennen Erzengel Michael. Er saß mit dem Rücken zu uns und den Bewaffneten im Schneidersitz auf dem Boden.

Die Polizisten entschlossen sich Erzengel Michael zu retten. Ich wandte ein, dass Michael gut auf sich selbst aufpassen könne und es mir eher scheint als würde er auf jemanden oder etwas warten. Ansonsten säße er dort nicht. Den Polizisten war es zu riskant durch die bewaffneten Männer zu laufen. Also was tun? Mir kam das Gefühl hoch, dass ich selbst zu ihm muss, weil ich ahnte, was in mir schlummerte aufgrund vergangener Erlebnisse. Unter anderem die unsichtbare Kraft ein Schutzfeld um mich zu errichten, welcher Schaden abfängt.

Ich bot deshalb an selbst dort durch zu laufen. Die Polizisten meinten, dass ich es nicht überleben würde, wenn die Männer anfangen zu schießen. Ich antwortete: „Meine Waffe ist stärker. Ich habe Gottes Unterstützung ansonsten wäre ich nicht so weit mit meinen Nachforschungen gekommen. Ich muss manchmal echt einen Schutzengel gehabt haben, dass ich während meiner Nachforschungen rechtzeitig fliehen konnte. Die Kritzler mögen es nämlich nicht, wenn jemand versucht die Zeichen zu entschlüsseln. Es wurden deshalb schon Menschen krankenhausreif geschlagen laut der Zeitung. Außerdem kenne ich mich im Fechten und etwas in Judo aus.“ (auch im realen Leben)

Sie willigten ein. Dennoch wollte ich nicht unbewaffnet dort hinein schicken. So nahmen wir uns die Reise durch das Portal für den nächsten Tag vor. Ich schloß das Portal und wir berieten uns über geeignete und erlaubte Waffen. Mein Sabel war denen zu gefährlich. Heraus kam, dass sie keine Schussweste hatten und ich als einzige Waffen zwei Schleudern mitnehmen durfte. Sie bestanden aus einer dicken Kette und runden, hohlen kugelsicheren Kugeln mit ungefähr 50 cm Durchmesser. Damit konnte ich zwar Menschen umschmeißen und Kugeln abfangen, aber niemanden verletzen. Außerdem wollte ich einen Priester dazu holen als Zeuge für die Begegnung mit Erzengel Michael nach dem durchkämpfen. Hier wachte ich wieder auf.

Durch das Portal – Der Test

In der nächsten Nacht träumte ich den Traum weiter: Am nächsten Tag in Büro des Polizisten öffnete ich das Portal erneut. Dasselbe Bild. Nur, dass die bewaffeten Männer teilweise ausgetauscht waren. Erzengel Michael saß immer noch genauso da. Ich nahm die zwei Schleudern, in jede Hand eine. Der Priester sprach ein Schutzgebet. Gut. Ich selbst bittete ebenfalls Gott und die Engel für meinen Schutz. Die Polizisten machten ihre Waffen bereit, falls einer der bewaffneten Männer versucht durch das Portal zu gehen.

Ich schritt dann durch das Portal. Sofort wurde ich attackiert. Ich hörte nicht auf zu beten. Mit den Schleudern wehrte ich Angriffe und Kugeln ab. Wie ich sah halfen die Engel und Gott mir, indem sie auch Kugeln abwehrten. Ich merkte es an kurzes Aufblitzen um mich herum. Ich war dankbar dafür. Ich konnte jeden Angreifer mithilfe der Schleudern kampfunfähig machen. Sie könnten sich offenbar nur durch ihre Waffe wehren. Sobald ich diese denen aus der Hand geschlagen hatte rannten sie weg. So kam ich Erzengel Michael immer näher. Ich fühlte, dass dieser Weg meiner ist.

Dann war es still. Ich hatte alle Angreifer überwältigt, die nun teilweise auf dem Boden lagen, teilweise weggelaufen waren. Ich ließ die Schleudern auf den Boden fallen und stand nun einen Meter von Erzengel Michael entfernt. Ich wusste nicht was ich sagen sollte, weil ich zu sehr verwundert war noch nicht einmal eine Schramme zu haben.

Die Begegnung

Dann stand Erzengel Michael auf und drehte sich zu mir um. Er hatte mich bereits bemerkt.
EE Michael: Sei gegrüßt liebe Seele.
Ich: Sei gegrüßt Erzengel Michael. Was machst du an so einem Ort?
(Ich vermutete, dass er auf mich wartet)
EE Michael: Ich habe dich bereits erwartet.
(Damit war mein Gefühl bestätigt.)
Ich: Oh, ok. Und warum? Weshalb ich?
EE Michael: Du hast dich getraut durch den Kugelhagel zu laufen und bist nicht aufgewacht dabei. Damit hast du gezeigt, dass du bereit für diese Aufgabe bist. Ich möchte dir etwas zeigen. –  Komme näher.
(Ich ging auf ihn zu und stand dann genau von ihm)
Ich: Wie lange wartest du eigentlich schon hier auf jemanden wie mich?
EE Michael: Seit 3 Jahren.

EE Michael: Kannst du dich noch an dein Licht erinnern, welches du in dir trägst?
Ich: Ja, ich erinnere mich. Ich habe es lange nicht mehr sehen können.
(Genau genommen 17 Jahre nicht mehr)
EE Michael: Du hast dich selbst davor geschützt. Es hätte niemand in deinem Umfeld verstanden, wenn es mal wieder sichtbar geworden wäre in dem Alter.
(Manchmal schien ich als Kind echt in einer Lichtsäule gewesen zu sein, welche auch Außenstehende bemerkten.)
Ich: Hm. Wahrscheinlich unbewusst.

EE Michael: Ich habe gewartet bis du eine eigene Wohnung hast. Damit dich nichts und niemand abhalten kann diesen Weg zu gehen.
(Ich habe erst seit dem Oktober 2015 eine eigene Wohnung.)
EE Michael: Nun möchte ich dein Licht stärken und dir sein ganzes Potenzial geben. Dich und diesen Ort reinigen mit dir zusammen. Glaubst du, dass du dein Licht wieder sichtbar machen kannst?
Ich: Ja, ich denke das kann ich.
EE Michael: Verwandel dich in Licht. Jetzt.

Die Erfahrung

Ich begann mich auf mein Licht zu konzentrieren. Sofort fingen meine Hände an weiß zu leuchten, meine Arme, mein Kopf und mein ganzer Körper. Ich strahlte hell wie ein weißer Stern. So stark war mein Licht vorher noch nie, sodass ich total im Licht verschwand. Vor lauter Licht wusste ich gar nicht mehr wo oben und unten ist. Also bat ich Erzengel Michael meine Hände zu nehmen um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Er reichte mir seine Hände und fragte mich, ob es so besser ist. Ich bejahte dies.

Inzwischen war Erzengel Michael auch in weißem Licht gehüllt und unsere beiden Lichter wurden zu einem, weil wir so nah beieinander standen. Unsere Lichter wurden immer größer, bis alles soweit mein Auge reichte in weißem Licht gehüllt war. Es dauerte nur ein paar Sekunden. Dann erfüllte mich eine Welle von Gefühlen: tiefer Frieden, totale Geborgenheit, reinste Liebe, große Weisheit und absolute Ruhe. Überwältigt von den Gefühlen konnte ich mich so gerade eben noch auf den Beinen halten. Sie waren sehr intensiv und wunderschön.

Dann wurden unsere Lichter wieder kleiner bis sie in unseren Herzen verschwanden. Die Umgebung blieb jedoch in weißem Licht gehüllt. Es war alles so hell wie ein überbelichtetes Foto oder Video.

Die Aufgabe

EE Michael: Dein Weg beginnt jetzt. Ich werde dich begleiten. Deine Aufgabe ist nun die Begleitung anderer Menschen ins Ur-Vertrauen und göttliche Sein.
(Mir war von der Stärke der Gefühle im Licht schwindelig geworden und es war deshalb schwierig für mich seinen Worten zu folgen)
Ich: Oh. Mir ist so schwindelig. Ich brauche ein paar Sekunden um mich zu fangen und zu erden. Ich kann dir gerade kaum folgen.
(Ich lies mich plötzlich Richtung EE Michael fallen. Ich war echt nicht mehr in der Lage mein Gleichgewicht zu halten. Ich hatte das Gefühl den Boden unter den Füßen zu verlieren. EE Michael fing mich auf und hielt mich in seinen Armen. Ich stützte meinen Kopf an seiner linken Schulter.)
EE Michael: So schwindelig?
Ich: Ja. In ein paar Sekunden geht es sicher wieder. Das Licht war sehr intensiv.
EE Michael: Ja, das war es.

(Zwei Sekunden später lies der Schwindel nach und ich richtete mich auf)
EE Michael: Wieder ok?
Ich: Ja.
EE Michael: Nimmst du die Aufgabe an?
Ich: Die Menschen zu begleiten? Wie soll ich das machen?
EE Michael: Ich werde ab jetzt immer an deiner Seite sein und dich führen. Ich habe dich schon einmal geführt. Erinnerst du dich?
Ich: Ja, dadurch konnte ich die Heilung des Knies eines Bekannten hervorrufen.
EE Michael: Genau. In dir schlummert mehr als du denkst. Lass uns in der nächsten Nacht wieder hier treffen. Dann erzähle ich dir mehr. Es wird Zeit, dass du aufwachst.
Ich: Ok. Dann bis zur nächsten Nacht.
EE Michael: Findest du allein zum Portal zurück? Es ist jetzt sehr hell hier, siehst du noch genug?
(Ich schaute den Weg zurück zum Portal. Es war alles so voller Licht als ob man in dichtem Nebel steht. Das Portal war nicht mehr zu sehen dadurch.)
Ich: Ich kann noch ca. 2m weit sehen. Das reicht um zurückzufinden.
EE Michael: Na dann. Bis später.

Erzengel Michael verschwand, in dem er durchsichtig wurde und nach oben schwebte. Ich machte mich auf dem Weg zum Portal. Ich fand mich erstaunlich gut in der Helligkeit zurecht. Die Männer waren alle weg. Haben sich anscheinend in Luft aufgelöst. Dann stand ich vor dem Portal und ging hindurch und schloß das Portal. Ich wurde sofort mit Fragen bombardiert, die ich in Ruhe beantwortete. Sie konnten der Unterhaltung, die ich mit EE Michael geführt hatte, nicht folgen, weil ich mich mit ihm telepathisch unterhalten habe. Dann wachte ich auf. Es war fünf Minuten bevor mein Wecker regulär klingelt um den nächsten Arbeitstag einzuläuten. 5 Uhr morgens.

Die nächste Nacht

In der nächsten Nacht öffnete ich erneut das Portal im Büro des Polizisten und traf EE Michael wieder. Es war noch immer alles in Licht gehüllt. Er erzählte mir mehr davon, was er sich von mir wünscht.

EE Michael: Sei gegrüßt!
Ich: Sei gegrüßt!
(Wir setzten uns beide im Schneidersitz auf dem Boden gegenüber)
EE Michael: Dein Weg wird steinig werden, aber ich werde dich leiten. Teile dein Licht mit den Menschen und reinige sie. Helfe ihnen sich von ihren negativen Glaubenssätzen und Gedanken zu befreien. Sowie endlich ihren eigenen Weg zu gehen anstatt den ihrer Eltern, Freunde oder eines Buches. Motiviere sie sich selbst zu erkennen, ihre persönlichen Werte zu leben, sowie sich selbst treu zu sein. Ich sehe oft unglückliche Menschen in dieser Welt in der heutigen Zeit. Tu was du kannst, um ihnen eine Orientierung zu geben und den Weg des Lichts zu zeigen. Das wünsche ich mir.
Ich: Oh. Ich will gern ein Licht für andere sein.
EE Michael: Du bist Licht und Liebe. Lehre die Menschen, dass jeder Licht und Liebe ist. Vor allem zeige ihnen, dass sie die Liebe, die sie oft im Außen suchen bereits in sich tragen. Diese Liebe wird von einigen Menschen jedoch noch nicht anerkannt bzw. verdrängt. Sie brauchen jemand, der mit ihnen physisch über die Stimme redet. Mich bemerken sie nicht. Es gibt viele, die Engel nicht hören oder sehen können oder wollen.
Ich: Hm, das stimmt. Wenn ich so Menschen motivieren und vielleicht sogar einen neuen Sinn im Leben geben kann, werde ich das tun.
EE Michael: Das freut mich. Wir sehen uns dann wenn du aufwachst.

Darauf hin verabschiedeten wir uns und als ich aufwachte ist er seitdem fast ständig unsichtbar an meiner Seite. Ich kann seine Anwesenheit spüren. Wir unterhalten uns oft.

Es ist an der Zeit meine starke Anbindung an die Quelle der Liebe mit anderen Menschen zu teilen, bzw. ihre Anbindung zur Quelle zu stärken.

Ich wünsche dir einen liebenden Tag.
Deine Beraterin
Sonja Ehrhardt

Wie ich zu meiner Berufung fand

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